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Lerneinheit 9: Qualität, Evaluation und Verbesserung

Modul 9 · Public Health und Prävention

Qualität, Evaluation und Verbesserung

Dieses Modul zeigt, wie Maßnahmen, Konzepte und Prozesse bewertet und weiterentwickelt werden können.

Lernziele

  • zentrale Begriffe zu diesem Aspekt erklären
  • ausgewählte Forschungsergebnisse beschreiben
  • die Relevanz für Versorgung, Bildung, Management oder Gesundheitskommunikation einordnen
  • Handlungsmöglichkeiten für konkrete Situationen ableiten

Fachlicher Überblick

Im Modul "Qualität, Evaluation und Verbesserung" wird das Thema Public Health und Prävention aus einer fachlichen und praxisnahen Perspektive betrachtet. Die Artikelgrundlagen helfen, Forschungsergebnisse nicht isoliert zu lesen, sondern mit konkreten Fragen aus Versorgung, Bildung, Management und professioneller Verantwortung zu verbinden. Ausgangspunkt ist unter anderem die Beobachtung: Ob sie tatsächlich glaube, dass Prävention wirkt?

Artikelgrundlage

Diese Beiträge bilden die fachliche Grundlage des Moduls.

Vorschau: Prävention wirkt!

Prävention wirkt!

Stellamanns, J.; · 2012 / Ausgabe 5 · S. 18 bis 19

Ob sie tatsächlich glaube, dass Prävention wirkt? Eine oft gestellte Frage an Elisabeth Pott, die dafür eine einfache Antwort parat hat. „Es geht nicht um Glauben, es geht um Wissen!, betonte die Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zum Auftakt des 17. Kongresses Armut und Gesundheit. Auch der Gesundheitswissenschaftler Rolf Rosenbrock vom Veranstalter Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. sagte, es sei „längst bewiesen, dass Prävention wirkt. Das Motto…

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Vorschau: Das Problem nicht verschweigen: Ein Gespräch mit Christina Schadt über Suchtprävention

Das Problem nicht verschweigen: Ein Gespräch mit Christina Schadt über Suchtprävention

Schadt, C. · 2020 / Ausgabe 5 · S. 46 bis 47

Die Fachstelle für Suchtprävention in Berlin informiert und berät Menschen aller Altersgruppen zu Suchtverhalten und -erkrankungen. Christina Schadt, verantwortlich für das Qualitätsmanagement und die Leitung des Fachteams, betont die Bedeutung der frühzeitigen Erkennung von Suchtverhalten, um Sucht zu vermeiden. Angehörige spielen oft eine wichtige Rolle bei der Identif

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Kernaussagen

Hauptaussage

Das Thema Public Health und Prävention wird als Zusammenspiel von wissenschaftlicher Evidenz, professionellem Urteil und organisatorischen Rahmenbedingungen sichtbar.

Praxisrelevanz

Die Artikel regen dazu an, Routinen zu prüfen, Entscheidungen zu begründen und fachliche Entwicklung in konkrete Handlungssituationen zu übersetzen.

Offene Fragen

Welche Voraussetzungen braucht Ihre Einrichtung, damit diese Erkenntnisse wirksam werden können? Welche Daten, Kompetenzen oder Abstimmungen fehlen noch?

Transfer

Nutzen Sie die Artikel nicht nur als Literatur, sondern als Gesprächsanlass für Team, Lehre, Qualitätsentwicklung oder Fallbesprechung.

Praxistransfer

Reflexionsimpuls: Wählen Sie eine Situation aus Ihrer Praxis, in der Public Health und Prävention sichtbar wird. Welche Entscheidung müsste fachlich begründet werden? Welche Erkenntnis aus den Artikeln hilft dabei?

Zum Weiterlesen in CareLit

Ergänzende Treffer aus CareLit. Für den vollständigen Zugriff kann ein CareLit-Zugang erforderlich sein.

Passende Rezensionen und Nachrichten

Rezensionen Dr. med. Mabuse

Public Health im Kindes- und Jugendalter

Julia Dratva, Agnes von Wyl, David Lätsch, Marc Höglinger (Hrsg.): Public Health im Kindes- und Jugendalter Hogrefe, Bern, 1. Auflage 2025, 432 Seiten, 45,00 Euro, ISBN 978-3456862941

Merksätze

  • Forschung wird wirksam, wenn sie in konkrete Entscheidungen übersetzt wird.
  • Gute Versorgung verbindet Evidenz, Beziehung und Organisation.
  • Reflexion ist kein Zusatz, sondern Teil professioneller Verantwortung.
Dieses Modul zeigt, wie Maßnahmen, Konzepte und Prozesse bewertet und weiterentwickelt werden können.
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