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Lerneinheit 5: Interventionen und Handlungsmöglichkeiten

Modul 5 · Hospiz, Palliative Care und Sterben

Interventionen und Handlungsmöglichkeiten

Dieses Modul fragt, was konkret getan werden kann und welche Voraussetzungen Interventionen in der Praxis benötigen.

Lernziele

  • zentrale Begriffe zu diesem Aspekt erklären
  • ausgewählte Forschungsergebnisse beschreiben
  • die Relevanz für Versorgung, Bildung, Management oder Gesundheitskommunikation einordnen
  • Handlungsmöglichkeiten für konkrete Situationen ableiten

Fachlicher Überblick

Im Modul "Interventionen und Handlungsmöglichkeiten" wird das Thema Hospiz, Palliative Care und Sterben aus einer fachlichen und praxisnahen Perspektive betrachtet. Die Artikelgrundlagen helfen, Forschungsergebnisse nicht isoliert zu lesen, sondern mit konkreten Fragen aus Versorgung, Bildung, Management und professioneller Verantwortung zu verbinden. Ausgangspunkt ist unter anderem die Beobachtung: Johann-Christoph Student ist einer der Pioniere der deutschen Hospizbewegung.

Artikelgrundlage

Diese Beiträge bilden die fachliche Grundlage des Moduls.

Vorschau: Eine sanfte Revolution

Eine sanfte Revolution

Uhlig, A.; Wolf, A. · 2006 / Ausgabe 9 · S. 28 bis 31

Johann-Christoph Student ist einer der Pioniere der deutschen Hospizbewegung. Ende des Jahres geht er in den Ruhestand. Wie sieht er heute auf fast 30 Jahre Hospizbewegung zurück? Anja Uhling und Anne Wolf sprachen mit ihm über Sterben,Tod und Trauern, über die vergangenen 30 Jahre und die nächste große Aufgabe der Bewegung: den Rest des Gesundheitswesens auch noch zu verändern.

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Vorschau: Zu Hause sterben: Wie äußere Anwendungen alle Beteiligten unterstützen können

Zu Hause sterben: Wie äußere Anwendungen alle Beteiligten unterstützen können

Zölle, G. · 2022 / Ausgabe 3 · S. 36 bis 38

Gerda Zölle, Pflegefachfrau, betont die Bedeutung äußerer Anwendungen wie Wickel, Einreibungen und Bäder in der häuslichen Pflege und Sterbebegleitung. Sie ermutigt dazu, die Kräfte aller Beteiligten zu schonen und miteinander zu reden, auch über das Sterben und den Tod. Zölle beschreibt die Rolle von Profis und Lai

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Kernaussagen

Hauptaussage

Das Thema Hospiz, Palliative Care und Sterben wird als Zusammenspiel von wissenschaftlicher Evidenz, professionellem Urteil und organisatorischen Rahmenbedingungen sichtbar.

Praxisrelevanz

Die Artikel regen dazu an, Routinen zu prüfen, Entscheidungen zu begründen und fachliche Entwicklung in konkrete Handlungssituationen zu übersetzen.

Offene Fragen

Welche Voraussetzungen braucht Ihre Einrichtung, damit diese Erkenntnisse wirksam werden können? Welche Daten, Kompetenzen oder Abstimmungen fehlen noch?

Transfer

Nutzen Sie die Artikel nicht nur als Literatur, sondern als Gesprächsanlass für Team, Lehre, Qualitätsentwicklung oder Fallbesprechung.

Praxistransfer

Reflexionsimpuls: Wählen Sie eine Situation aus Ihrer Praxis, in der Hospiz, Palliative Care und Sterben sichtbar wird. Welche Entscheidung müsste fachlich begründet werden? Welche Erkenntnis aus den Artikeln hilft dabei?

Zum Weiterlesen in CareLit

Ergänzende Treffer aus CareLit. Für den vollständigen Zugriff kann ein CareLit-Zugang erforderlich sein.

Passende Rezensionen und Nachrichten

Merksätze

  • Forschung wird wirksam, wenn sie in konkrete Entscheidungen übersetzt wird.
  • Gute Versorgung verbindet Evidenz, Beziehung und Organisation.
  • Reflexion ist kein Zusatz, sondern Teil professioneller Verantwortung.
Dieses Modul fragt, was konkret getan werden kann und welche Voraussetzungen Interventionen in der Praxis benötigen.
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