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Lerneinheit 1: Grundlagen und Begriffe

Modul 1 · Krisen, Katastrophenschutz und Resilienz

Grundlagen und Begriffe

Dieses Modul ordnet das Thema begrifflich ein und klärt, welche Konzepte für Forschung und Praxis tragfähig sind.

Lernziele

  • zentrale Begriffe zu diesem Aspekt erklären
  • ausgewählte Forschungsergebnisse beschreiben
  • die Relevanz für Versorgung, Bildung, Management oder Gesundheitskommunikation einordnen
  • Handlungsmöglichkeiten für konkrete Situationen ableiten

Fachlicher Überblick

Im Modul "Grundlagen und Begriffe" wird das Thema Krisen, Katastrophenschutz und Resilienz aus einer fachlichen und praxisnahen Perspektive betrachtet. Die Artikelgrundlagen helfen, Forschungsergebnisse nicht isoliert zu lesen, sondern mit konkreten Fragen aus Versorgung, Bildung, Management und professioneller Verantwortung zu verbinden. Ausgangspunkt ist unter anderem die Beobachtung: Der Artikel betont, dass Wetterextreme und längere Stromausfälle infolge der Klimakrise die Versorgungssicherheit und besonders die Situation pflegebedürftiger, meist älterer Menschen gefährden.

Artikelgrundlage

Diese Beiträge bilden die fachliche Grundlage des Moduls.

Vorschau: Die Katastrophenresilienz der Pflege bei Stromausfall und Überschwemmungen stärken Ein Forschungsprojekt in der Wesermarsch in Niedersachsen

Die Katastrophenresilienz der Pflege bei Stromausfall und Überschwemmungen stärken Ein Forschungsprojekt in der Wesermarsch in Niedersachsen

Palm, D. ; Klein, L-H. ; Battenberg, R. ; Aumann-Suslin, I. ; Semmler, L. ; Koppelin, F. · 2026 / Ausgabe 2 · S. 47 bis 49

Der Artikel betont, dass Wetterextreme und längere Stromausfälle infolge der Klimakrise die Versorgungssicherheit und besonders die Situation pflegebedürftiger, meist älterer Menschen gefährden. Pflegefachpersonen spielen in Katastrophenlagen eine Schlüsselrolle, sind jedoch in Deutschland bislang nicht ausreichend für Risiko- und Krisenmanagement qualifiziert. Vor diesem Hintergrund fordert die Politik seit 2023 mehr Katastrophenmanagement-Kompetenz in der Pflegeausbildung;…

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Vorschau: Hitzeschutz in Einrichtungen für lebensältere Menschen. Erkenntnisse aus einem Lehrforschungsprojekt zu klimabedingten Krisen

Hitzeschutz in Einrichtungen für lebensältere Menschen. Erkenntnisse aus einem Lehrforschungsprojekt zu klimabedingten Krisen

Prof. Dr. Peters, M. ; Prof. Dr. Schmitt, C. ; Elischer, M. ; Prof. Dr. Tohidipur,T. ; Prof. Dr. Schmidt, L. · 2026 / Ausgabe 2 · S. 72 bis 75

Der Artikel beschreibt Hitze in Deutschland als wiederkehrende klimabedingte Krise, die besonders ältere und pflegebedürftige Menschen sowie das Personal in Pflege und Sozialarbeit belastet. Genannt werden gesundheitliche Risiken wie Dehydratation, Kreislaufprobleme und Erschöpfung sowie strukturelle Verstärker wie alte Gebäude ohne ausreichende Verschattung, fehlende Klimatisierung, eingeschränkte Nachtlüftung und Personalmangel. Zugleich wird auf unzureichend verbindliche…

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Kernaussagen

Hauptaussage

Das Thema Krisen, Katastrophenschutz und Resilienz wird als Zusammenspiel von wissenschaftlicher Evidenz, professionellem Urteil und organisatorischen Rahmenbedingungen sichtbar.

Praxisrelevanz

Die Artikel regen dazu an, Routinen zu prüfen, Entscheidungen zu begründen und fachliche Entwicklung in konkrete Handlungssituationen zu übersetzen.

Offene Fragen

Welche Voraussetzungen braucht Ihre Einrichtung, damit diese Erkenntnisse wirksam werden können? Welche Daten, Kompetenzen oder Abstimmungen fehlen noch?

Transfer

Nutzen Sie die Artikel nicht nur als Literatur, sondern als Gesprächsanlass für Team, Lehre, Qualitätsentwicklung oder Fallbesprechung.

Praxistransfer

Reflexionsimpuls: Wählen Sie eine Situation aus Ihrer Praxis, in der Krisen, Katastrophenschutz und Resilienz sichtbar wird. Welche Entscheidung müsste fachlich begründet werden? Welche Erkenntnis aus den Artikeln hilft dabei?

Zum Weiterlesen in CareLit

Ergänzende Treffer aus CareLit. Für den vollständigen Zugriff kann ein CareLit-Zugang erforderlich sein.

Passende Rezensionen und Nachrichten

Merksätze

  • Forschung wird wirksam, wenn sie in konkrete Entscheidungen übersetzt wird.
  • Gute Versorgung verbindet Evidenz, Beziehung und Organisation.
  • Reflexion ist kein Zusatz, sondern Teil professioneller Verantwortung.
Dieses Modul ordnet das Thema begrifflich ein und klärt, welche Konzepte für Forschung und Praxis tragfähig sind.
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